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Freitag, 28. September 2012

#2

das wetter grau, es passt zur stimmung, die ich grade schieb. ich war so glücklich, träume platzen, alles fantasie. und alles was mir bleibt ist legendlich ein bild von dir. ich verstehe die welt nicht mehr. warum weicht jetzt das glück von mir? in dir, sah ich meinen sinn zu leben. du hast geschafft dem ganzen letztendlich einen sinn zu gegeben. ich konnte dich blind verstehen so wie du mich auch. 'mir gehts gut' falsch! mich frisst die scheiße auf. jeden tag bei dir zumindestens in gedanken, schatz. du bist so viel für mich. du warst der junge, der meine wunden heilt. verdammt, es tut mir leid.
die zeit vergeht hier nicht. und jede stunde und sekunde, schatz bete ich dafür, dass es dir gut geht, wo du auch bist.
ich schenk dir diesen text, ich hoffe, du liest es. jeden tag dasselbe, augen auf, ich denk an dich. wiedermal von dir geträumt. erinnerungen helfen nicht. ich hätt' dich viel lieber bei mir! du kennst mich und du weißt, dass ich es hasse, zu verlieren. es fällt mir schwer, das zu kapieren. die gefühle ausradieren. ist leicht gesagt, denn mir liegt unendlich viel an dir. nein, ich kann dich nicht vergessen. ich will es auch nicht. meine verdammte welt dreht sich nur um dich. alles verschwindet im nix. ich schau zum himmel hinauf, ich falt die hände, sag zu gott 'komm bitte, pass auf ihn auf', denn es gibt keinen anderen jungen, der es mehr verdient. nein, es gibt keinen anderen jungen, den ich so schätz' wie ihn. ich vermisse unsere gespräche, es gibt sie leider nicht mehr. du redest nicht mehr mit mir. verdammt, ich leide jeden tag. du bist nicht mehr nah. guck, ich reich dir meine hand, sieh, wie sich deine entfernt.

♥'   <- klick c:

Mittwoch, 26. September 2012

#1

weiß du, damals dachte ich wirklich, dass das was werden könnte. ich hab einfach alles geliebt, was du gemacht hast. ich hab dich geliebt! falls da jemals etwas wie eine bindung war zwischen uns, dann hast du sie durchtrennt. glaub mir, dass tut mir viel mehr weh, als dir! ich war wirklich glücklich, zum ersten mal in meinem leben, mit dir.
16.09.2012 werde ich niemals vergessen </3
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ich mach zur zeit alles kaputt. ich verletzt menschen die ich garnicht verletzen will weil ich sie liebe. alles wirklich alles geht iwie schief frag mich nicht wieso. ich will das es so wird wie vor ein paa jahren da war alles noch gut es gab nochkein streit und liebe war nicht wichtig.. heute ist alles anders.
ich kan nicht sagen wie unendlich leid es mir tut das du jetzt auch noch so ein mist
und jetzt hab ich auch noch dich verletzt kai. ich wollte dich nicht verletzten es tut mir so unendlich leid. ich weiß es war scheiße aber bitte du darft jetzt nicht aufgeben ich will dich nicht auch noch verlieren müssen. bitte bitte du weißt er ist stark und wird es schaffen aber bitte mach du jetzt keinen mist. das würde ich mir nicht verzeihen können. es tut mir so unendlich leid wegen vorhins :c
bitte nehm meine entschuldigung an! ♥

Montag, 24. September 2012

-

du willst niemandem was schlechtes, aber kriegst es täglich selber ab. egal was du auch tust, du fällst dann tiefer als am letzten tag. und betest dann zu gott, das sich das alles doch mal ändern soll. doch wird dir dann gezeigt, das du dich innerlich verändern sollst. also, was soll der spruch von wegen, du sollst bleiben wie du bist. wenn jeder dich verachtet und doch jeder schlechter über dich spricht. wenn alles dich so einfach wäre, wär das ein anfang für jeden. doch würde es den anfang nicht geben. du glaubst zu wissen, dass man das versteht was du manchmal erzählst. doch wie soll das bitte gehen, wenn niemand zuhört, wenn du redest? also was bedeutet das, wenn das intresse nicht vorhanden ist? man redet immer weiter, mit 'ner hoffnung die es gar nicht gibt. ich gebe nicht auf, weil es einfach nichts zum aufgeben gibt. du warst echt alles für mich. vor allem der mensch den ich liebe. ja, ich kann dich doch verstehen und jedes wort was du sagst. du hoffst innerlich so sehr, dass das alles doch kein traum ist. bist du endlich bemerkst, was du für die sachen aufgibst. sowas wie liebe hat einen viel zu kleinen stellenwert. du hättest gebrochhene flügel, wenn du wirklich auch ein engel wärst. bis du endlich mal fällst, in ein loch, wo es kein ende gibt. sowas wie liebe ist doch heute viel zu wenig wert. ich hasse diese gefühl, wenn du mal da sitzt ohne jeden gedanken und du versuchst das zu vergessen, weil du innerlich krank wirst. ohne tränen wären die dinge doch viel einfacher. aber dich zu vergessen ist einfach eine sache die ich nicht kann. und ich will das nicht, doch werde gezwungen dem nachzugehen. egal was ich tue, dich wird es wohl stetig in meinem leben geben. ich hätte nicht gedacht, dass das mal alles so ein ende nimmt. für mich schwer zu verstehen, das das doch eigentlich das ende ist. es ist schwach zu behaupten, das du morgen schon vergessen bist. doch wie sollte das gehen, wenn du ein teil meiner träume bist. ich will das alles anderes kommt und du an meiner seite gehst. und jetzt hasse ich mich selbst, weil durch mich alles doch gescheitert ist.
16.09.2012 </3

Dienstag, 18. September 2012

Montag, 10. September 2012

Samstag, 8. September 2012

die trauer ist wie ein ozean

sie ist tief und dunkel und viel größer als wir alle.

und der schmerz ist

wie ein dieb in der nacht.

er ist leise, hartnäckig und gemein.
 
c:
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allerbesterfreund du fehlst <3 :c

Freitag, 7. September 2012

ich habe nichts mehr zu erwarten,
doch wenn ich eins noch sagen darf,
du bist das letzte woran ich denke
jede nacht bevor ich schlaf.

Donnerstag, 6. September 2012

irgendwie ist alles seltsam :/

ist es nicht seltsam, dass wir vom glück glauben, wir hätten es verdient, aber vom unglück denken, es wäre nicht gerecht? ist es nicht seltsam, dass erfahrungen, die wir vergessen wollen, uns am längsten in erinnerung bleiben, aber momente, die wir festhalten möchten, so schnell an deutlichkeit verlieren? ist es nicht seltsam, dass wir darauf bestehen, für eine sache kämpfen zu dürfen, es aber als lästig empfinden, um etwas kämpfen zu müssen? ist es nicht seltsam, dass wir ein leben lang das glück in der liebe suchen, anstatt das leben zu lieben und darin unser glück zu finden? ist es nicht seltsam, dass freundentränen genauso schmecken wie die aus schmerz und kummer, sie unserem leben aber einen völlig anderen geschmack verleihen? ist es nicht seltsam, dass alles gegeben zu haben immer noch zu wenig sein kann und nichts zu bekommen einem irgendwann zu viel wird?